Wednesday, November 29, 2006

NATO will mehr Truppen


NATO fordert von seinen Alliierten mehr Truppen für Afghanistans "unruhigen" Süden. Deutschland lehnt eine ausgeweitete permanente Präsenz ab, während Kanada sich beschwert den Hauptanteil des immer blutiger werdenden Konflikts tragen zu müssen. Trotz der erstarkenden Taliban und unerwartet hohen Verlusten besteht NATO Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer darauf das NATO in seiner ersten Mission außerhalb Europas erfolgreich sein muß. Bei einer Tagung in Riga, Lettland, drückte er die Hoffnung aus, das bei 2008 die Afghanischen Truppen die Überwachung der Sicherheit im Lande übernehmen könnten.
(orig.story,engl.)

Tuesday, November 28, 2006

Hezbollah auch mit Irak Shia

Die von Iran unterstützte Hezbollah hat Truppen der Mahdi Army (Muqtada al-Sadr's Irakische Shia Militia) trainiert, berichtet ein New York Times Report die Aussagen eines senior US Intelligenz Offiziers.
Zwischen 1000 und 2000 Kämpfer von der Mahdi Army und anderen Shia Militias sind von der Hezbollah im Libanon trainiert worden, sagte der nicht-identifizierte Offizier.
Eine kleine Nummer von Hezbollah Operativen hat auch den Irak besucht um dort mit Training zu helfen, sagte der Offizier.
[....]
Der Bericht ist konsistent mit der Behauptung eines Mahdi Army Kommandeurs in der Mitte des Jahres, 300 Mahdi Army Kämpfer würden im Libanon an der Seite der Hezbollah gegen Israel kämpfen.
"Sie sind die besten Truppen der Mahdi Army", quotiert die Zeitung den Kommandeur unter Anonymität.


(full story, engl.)

Sunday, November 26, 2006

Türk Pop

Der kürzlich veröffentlichte Türkische Kino-Thriller "Plot gegen den Papst" von Yucel Kaya trägt den Untertitel "Wer tötet den Papst in Istanbul ?". Im Filmplot sind es dann konservative Katholiken, Freimaurer, und US Intelligenz versucht den Iran zu attackieren...
...
Irgendjemanden ausgelassen ?

übersetzt:

"Was bildet der Papst sich ein, zu behaupten wir sind gewalttätig ?!"

Was ist mit Saddam geschehen ?


Mahdi Army übernimmt Baghdad

Anhänger des militanten Shia Geistlichen Muqtada al-Sadr übernahmen den staatlichen Fernsehsender und kündigten den Vertrag mit der Irakischen Regierung, bezeichneten Sunnis als "Terrorists", und gaben was für Zuschauer aussah wie einen "Ruf an die Waffen" aus.
Die zweistündige Übertragung wurde von einer Kommunenversammlung in der Shia Hochburg Sadr-City gesendet, und es nahmen 3 Mitglieder des Sadr parlamentarischen Blocks teil. Sie beantworteten Fragen von wütenden Anwohnern welche Rache für eine Serie von Anschlägen mit Autobomben verlangten.
Mit dem Irakischen Premier Nouri al-Maliki relegiert zur Seitenlinie, gab es in Baghdad wilde Sunni - Shia Attacken trotz des 24-stündigen Ausgangsverbots.
Al-Sadr's Mahdi Army Militia kontrolliert inzwischen große Gebiete der Hauptstadt, seine Politiker sind sein Rückrat im Parlament, und seine Anhänger sind zutiefst verflochten in den Irakischen Sicherheits Organen.
Sektarische Gewalt ist seit der Sadr-City Explosion extrem schnell außer Kontrolle geraten, trotzdem, es ist nicht klar ob Al-Sadr die Authorität hat, oder den Willen, die Spirale des Todes zu stoppen...

(full story, engl.)

Nationaler Aufbau ?


Baghdad: 6 Sunni Moslems wurden gestern lebend verbrannt als Rachesuchende Shia-Militias durch West-Baghdad zogen und 4 Moscheen anzündeten und mindestens 31 Menschen töteten.

In blatanter Überschreitung des von der Regierung verhängten Ausgangsverbots zur Kontrolle von sektarischer Gewalt patroullierten "Mahdi Army" Kämpfer die Distrikte Hurriya und Yarmouk zum Abend.
Die schonungslose Brutalität der Angriffe läßt befürchten, das die Attacke vom Donnerstag in der Shia Hochburg Sadr-City wobei 215 Menschen getötet wurden, das Land endgültig über den Rand zum Bürgerkrieg geschoben hat.
Amerikanische Truppen stießen auf die Militia in Sadr-City, wo man glaubt das ein seit 1 Monat entführter US-Soldat gehalten wird, aber sie waren nicht sichtbar in West-Baghdad wo die Militias ohne Einhalt randalierten und schwerste Gewalt verübten.
In einer separaten Situation feuerte ein US-Helikopter in einen Begräbniszug in Baghdad und verwundete 2 Personen. Ein Beamter vom Innenministerium erklärte das es eine Überreaktion war und zu tun hatte mit dem rituellen in die Luft schiessen bei Begräbnissen.

In der nördlichen Stadt Tal Afar welche eine große Shia Population hat, explodierte eine Triple Autobombe wobei 23 Menschen starben.

Die erzkonservative Shia Bewegung des Imams Moqtada al-Sadr, der auch die Mahdi Army kontrolliert, präsentierte eine Herausforderung an Nouri al-Maliki's schwächliche "Nationale Einheit Regierung". Der Sadr politische Block, bis jetzt der stärkste Unterstützer des Premierministers im Parlament, würde von der Regierungskoalition zurücktreten, sollte Herr Maliki nächste Woche ein geplantes Treffen mit George W. Bush durchführen.
Herr Maliki's Befürworter bestehen darauf das Treffen nicht abzusagen und observierten lautstark das Hojatoleslam al-Sadr ihnen nicht erzählen sollte was sie zu tun hätten.
Auch das Weiße Haus in Washington bestand darauf das Treffen nächste Woche in Jordanien durchzuführen.
Präsident Bush's Trip in den Mittleren Osten ist Teil einer weiteren diplomatischen Offensive, deswegen ist er gestern mit Dick Cheney nach Saudi Arabien aufgebrochen um Gespräche mit König Abdullah zu führen.
In der Öffentlicheit drückt das Weiße Hause volle Konfidenz für Herrn Maliki aus und in den Gesprächen nächste Woche wird sich der Fokus weiterhin um verbesserte Sicherheit drehen. In Privat lassen Offizielle schon von ihrer Frustration wissen das Maliki immer noch nicht mehr Truppen nach Baghdad verlegt, wo die Amerikaner immer noch zahlenmäßig überlegen sind. Mit mehr Irakischen Truppen könnten die Amerikaner schon an den Rückzug denken, und die Militias, die teilweise schon Polizei und Armee durchsetzen, könnten trotzdem unter Kontrolle gehalten werden.

Das Blutbad von gestern zeigt wie wenig Macht die Regierung in den Straßen hat. Die übelste Gewalt war im nord-westlichen Distrikt Hurriya wo Militante sich 6 Sunnis schnappten, sie mit Kerosin übergossen, und anzündeten. Dutzende von Shias fächerten über den Distrikt aus und zündeten dabei 4 Moscheen an.
Irakische Soldaten versagten die Mahdi Army zu konfrontieren, sagte Polizeikapitän Jamil Hussein, der auch meldete das 25 Sunnis getötet wurden.
Der Kampf begann in Hurriya wo Mahdi Army Kämpfer mit Kalashnikovs und Panzerfäusten eine Moschee attackierten in der sich Sunni Schützen aufhielten, sagte eine Shia Frau. Leute in den umliegenden Geschäften rannten sofort nach Hause als sie die Kugeln pfeifen hörten. Da waren so viele Mahdi Army Kämpfer, einige von ihnen waren Teenagers. Am Nachmittag habe ich 21 gezählt, mit ihren Gewehren, rennend und Deckung suchend, oder wie sie die Wände in die Luft jagen. Da war ein Mann der hielt seine Waffe mit Liebe, und der wollte kämpfen. Er hat die Sunnis verflucht und sagte:"Verdamme ihre Väter". Als das Irakische Militär bei der eingekesselten al-Mashada Moschee eintraf, versteckten die Mahdi Army Männer ihre Waffen, aber blieben in der Straße. Die Soldaten wußten das die Passanten Militias waren, aber sie taten nichts, sagte die Frau.
Sie fürchtete das die Sadr-City Attacke eine neue Welle von Gewalt auslösen wird, sehr ähnlich der Al-Kaida Attacke gegen einen heiligen Shia Schrein in Samarra im Februar, welche auch eine nie dagewesene Gewaltwelle ausgelöst hatte.
Sie sagt: "Die Leute sind wütend, angespannt, verärgert mit der Regierung. Es wird so weitergehen, Bomben, Kidnappings, und Assassinationen. Die Shia sind wütend."

WÄhrenddessen wird im westlichen Baghdad Distrikt Ghazaliyah gekämpft, schon die ganze Nacht, und durch bis in den Nachmittag kämpfen dort Shia gegen Sunni.
Ein Mahdi Army Kommandeur namens Abu Maha prahlte das seine Männer Sunnis im Kampf erschossen, und dann noch ein halbes Dutzend von einer militanten Truppe namens "Omar Brigaden" festgenommen haben.
"Wir haben 6 gefangen, haben sie befragt, und sie haben ihre Verbrechen zugegeben, dann haben wir sie erschossen", erzählt er The Times.
Abu Maha's Bruder, ein einfacher Kämpfer, sagt das nur Hojatoleslam al-Sadr das Kämpfen stoppen könnte. Wütend fragte er warum die Sunni Geistlichen keine Dekrete erlassen haben um den Sunnis zu befehlen keine Shia zu ermorden. "Bis jetzt kein Wort von denen", sagt er, "jetzt haben wir Operationen gegen die Sunnis gestartet und wir werden Sunnis töten. In der Zukunft wird es noch schlimmer werden".

In Sadr-City schlagen sich hunderte von Männern, Frauen, und Kindern auf die Brust, murmelnd und heulend laufen sie neben dem Vehikel mit den Särgen von Geliebten die am Donnerstag bei der Triple Bombe der Sunnis starben.
Trotz des Ausgangsverbots hat Herr Maliki - ein Shia - bei der Polizei angeordnet die Prozessionen bis zu 100 Meilen weit weg zum Begräbnis in der heiligen Shia Stadt Najaf zu bewachen.

(orig.story,engl.)

Britischer Soldat getötet.

Irak: Bei einem "Raid" in Basra um verdächtige Terroristen festzunehmen kam es gestern zu einem Feuergefecht. 1 Britischer Soldat wurde getroffen und erlag seinen Verletzungen.
(full story, engl.)
http://www.timesonline.co.uk/article/0,,2-2470842,00.html

Saturday, November 25, 2006

Djihadists international*

Ihr Ziel mag 3000 Meilen entfernt sein, aber der Reiz Märtyrer im Irak zu werden scheint für die jungen Männer von Tetouan unüberwindbar zu sein.
US Intelligenz glaubt das die Marockanische Stadt, weniger als 30 Meilen von der spanischen Enklave Ceuta entfernt, ein höchst fruchtbarer Boden zum rekrutieren von Djihadisten geworden ist.
In den letzten 8 Monaten verließ eine Gruppe von jungen Männern, die alle ihren Gottesdienst in der selben Moschee abhielten, die Stadt um Selbstmordattentäter im Irak zu werden.
Nachdem man DNA Tests an ihren Leichen durchgeführt hatte, und Marockanische Behörden die Familien nach DNA samples fragten, konnte US Intelligenz die Spuren von mindestens 9 Personen welche kürzlich Selbstmordattentate ausgeführt hatten, nach Tetouan am Fuße des Rif Gebirges zurückverfolgen.
Lokale Berichte suggestieren das weitere 21 Individuen nach Baghdad aufgebrochen sind um dort Märtyrer zu werden....

Die Wohnungen der Djihadisten im Bezug zur Tetouan Moschee
(full story, engl.)

Uefa: Paris-Tel Aviv (1 Toter)


Etwa 100 Personen hätten rassistische und antisemitische Parolen wie «dreckiger Jude» und «dreckiger Neger» geschrien, berichtete der Pariser Staatsanwalt Jean-Claude Marin. Der von ihnen verfolgte 23- jährige Fußball-Fan sei von dem Polizisten aufgefordert worden, hinter ihm in Deckung zu gehen, während die Menge den Hitler-Gruß gezeigt und den rechtsextremen Ruf «Le Pen Präsident» skandiert habe.
Der Todesfall löste in Frankreichs Sportwelt und Politik Entsetzen aus. Innenminister Nicolas Sarkozy sagte zu dem «dramatischen Vorfall», der von der französischen Antillen-Insel Martinique stammende Schütze habe sich wiederholt als Polizist zu erkennen gegeben. «Ein Aggressor hat ihm dann einen Schlag gegen die Schläfe versetzt, ein zweiter in den Unterleib getreten, und er ist zu Boden gegangen.» Er habe seine Waffe erst gezückt, nachdem er den Umstehenden zugeschrien habe, dass er Polizist sei. Die näheren Umstände waren auch Sarkozy noch unklar.
«Das war ein Schuss aus Verzweiflung», teilte dazu die Polizeigewerkschaft Alliance mit. «Er ist von 150 aufgeheizten Typen angegangen worden, und wenn er nicht geschossen hätte, wäre er dabei draufgegangen.» Der Gewerkschaftschef Frédéric Lagache betonte, mit dem Tränengas habe der Mann sich nicht aus der Affäre ziehen können. «Er hat dann Angst um sein Leben gehabt.» Der Schütze hatte sich vor der erregten Menge in einen Schnellimbiss flüchten müssen.
«Das ist ein Bulle» und «dreckiger Neger» schrien die Angreifer, berichtete der Journalist und Augenzeuge Philippe Broussard von dem Magazin «L'Express». «Dutzende von Personen stürmten auf ihn ein und wollten ihn wegen seiner Hautfarbe angreifen», erklärte Broussard zur Frage, ob dies Notwehr in den «Minuten extremer Gewalt» gewesen sei.
Der Todesschütze ist in Polizeigewahrsam. Auch von acht Pariser Hooligans, die noch am Abend festgenommen worden waren, hielt die Polizei am Freitag noch fünf wegen «rassistischer und antisemitischer Beleidigungen» fest, teilte die Pariser Polizeipräfektur mit.
Die Polizei hat eine interne Untersuchung eingeleitet. Anhänger des Pariser Clubs sind als gewalttätig bekannt. Es kommt rund um das Prinzenpark-Stadion im Pariser Westen immer wieder zu schweren Auseinandersetzungen unter Fans, vor allem bei Spielen gegen den «Erzfeind» Olympique Marseille. Sportminister Jean-François Lamour bedauerte das «Klima der Gewalt und Spannungen», das bei manchen Spielen herrsche, und das dramatische Folgen haben könne.


(PI 24.11.06)

Thursday, November 23, 2006

Istanbul,Türkei


Ca. 40 Mitglieder einer Türkischen Nationalistischen Partei wurden am Mittwoch von der Polizei festgenommen.

Sie hatten die Hagia Sofia, eines von Istanbul's berühmten Gebäuden, besetzt und protestierten gegen den Besuch des Papsts in Istanbul nächste Woche.
[...]
Sie riefen Warnungen an Benedict: "Papst mache keine Fehler, strapaziere nicht unsere Geduld."
[...]
Als die Protester sich weigerten sich zu ergeben, gebrauchte die Polizei Pfefferspray an ihnen.
Danach wurden sie an einer Außenwand der Hagia Sofia festgenommen und abgeführt..

(full story, engl.)

Tuesday, November 21, 2006

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Anatolische Universität am Harz


Der klassische Deutsche Kaiser Friedrich Barbarossa (Bild) würde sich im Grabe umdrehen, wenn man ihn in einem Stück beerdigt hätte.
Da verließ er seine geliebte Kaiserpfalz zu Goslar um auf den Kreuzzug gegen die Muselmanen zu ziehen, und dann findet er seinen Tod in einem Fluß, um seine geliebte Heimat nie wieder zu sehen.
Aber zuvor hatte er erfolgreich zwei Schlachten gegen die Muslime in Anatolien geschlagen, und da war auch dieser Fluß, in Anatolien.
Und dann, über 800 Jahre später, wird ständig im Radio erwähnt das die 1000-jährige Kaiserstadt Goslar, mit der berühmten Kaiserpfalz, die erste Türkische Privatuniversität außerhalb der Türkei etablieren wird.
Es ist ein Deal mit der Handelskammer! von Izmir, in Anatolien, und man hofft innerhalb der nächsten zehn Jahre die Fazilitäten für mindestens 2000 "internationale" Studenten geschaffen zu haben. Um das Projekt umgehendst zu beginnen entstehen Kosten von ca. 30 mio. Euro.
In dieser Hinsicht erklärt sich die 1000-jährige Kaiserstadt Goslar bereit die Summe vorzustrecken.
In Izmir reibt man sich die Hände.
(es hat zwar gedauert, aber nach ein paarhundert Jahren gibts Barbarossa's Stadt umsonst, mit 30 mio. Bonus obendrein...)

Kaiserpfalz zu Goslar
(erbaut ca. 1050 a.d.)

Monday, November 20, 2006

BEIT LAHIYA, Gazastreifen

Hunderte von Palestinänsern bildeten Menschliche Schilde und schützten die Häuser von zwei Militanten Anführern am gestrigen Sonntag.
Eine neue Taktik, die Israel zwang einen Luftangriff auf die Gebäude abzubrechen, und die Air Force Kampagne über Gaza neu zu erwägen.

In den letzten Monaten hatte die Israeli Air Force mehrere Häuser von Militanten angegriffen, nachdem sie eine Telefonwarnung das Gelände zu räumen hinterlassen hatten.
Israelische Sicherheitsbeamte sagten sie wüßten nicht wie sie auf die Menschen-Schild-Taktik reagieren sollten, aber sie hätten am Sonntag dennoch andere Luftangriffe ausgeführt.
In Gaza-Stadt feuerte ein Kampfjet eine Rakete auf ein Auto wobei 1 Mann getötet wurde und es 9 Verletzte gab, davon 2 Hamas Militante. 4 der Verletzten waren Kinder im Alter von 5 bis 16 Jahren, sie wurden durch Schrapnell verwundet, sagte ein Krankenhaussprecher.
Das Militär meldete das Ziel des Angriffs war ein Auto, welches Senior-Personal der Hamas Raketen Operation beförderte.

Die Situation um die Häuser der Militanten entwickelte sich am späten Sonnabend, wenn Mohammad Baroud, der lokale Anführer des "Popular Resistence Committee", vom Militär informiert wurde das sein Haus das Ziel eines Luftangriffs ist.
In dem 3-stöckigen Gebäude wohnen 17 Leute von Baroud's Familie.
Ein anderer Militanter von Hamas erhielt auch solch eine Warnung.
Anstatt zu flüchten entschieden sich die zwei Zuhaus zu bleiben und riefen nach Verstärkung. Sehr schnell bildeten sich große Mengen von Anhängern und Befürwortern, auch dutzende von bewaffneten Männern die sich auf den Balkonen zur Schau stellten, auf den Dächern, und auf den Straßen die Gebäude umringten.

"Tod für Israel" "Tod für Amerika" rief die Menge.
Auch die lokale Moschee und Palästinänsische TV und Radio Stationen mobilisierten die Befürworter.
(@jihadwatch.org)

IRAK:

Es ist Bürgerkrieg...Es ist KEIN Bürgerkrieg...Es ist Bürgerkrieg...Es ist KEIN. . .

Sunday, November 19, 2006

No Exit ?


Schweiz:
webjournal :
"Muslimische Kinder schissen in die katholische Kirche von Muttenz und verschmierten die Exkremente am Altar. Damit nicht genug: Sie urinierten auf den Boden und in das Taufbecken, zerstörten Gläser auf einem Gabentisch und rissen Pflanzen aus."

Nord-Zypern:
133 Kirchen, Kapellen und Klöster wurden in den letzten 30 Jahren auf Zypern entweiht oder „umfunktioniert“ – zu Ställen, Hotels, Pensionen oder Night Clubs. Das zeigt eine Fotodokumentation, die der zypriotische Präsident Tassos Papdopoulos am 10. November dem Heiligen Vater vorlegte. Sie erzählt vom Wandel der Nutzung hunderter christlicher Kirchen im türkisch besetzten Teil der Insel. 78 Gotteshäuser wurden in Moscheen verwandelt, 28 zu militärischen Zwecken und zur Einrichtung von Krankenhäusern und 13 als Vorratslager benutzt, geht aus der Dokumentation hervor. In diesem Zusammenhang wurden auch rund 15.000 Ikonen illegal entfernt, deren derzeitiger Verbleib unbekannt ist.

(PI 17.11.06)

Klassische Geschichte

Auf diesem Gemälde ist zu sehen wie der Ritter St.George, der die englische Fahne trägt, dem Drachen den Garaus macht, den auch kein Koran, kein Spruchtext, und keine islamische Fahne bewahrt...
Wünschenswert!

Al-Kaida "Schläfer"-Zellen in UK


Britische Moslems melden sich freiwillig um im Irak oder in Afghanistan gegen die westliche Militär-Koalition zu kämpfen, aber sie werden wieder nach Hause geschickt, als Al-Kaida "Schläfer"-Agenten.

MI5 Agenten nehmen an das junge Asiatische Männer die in den sogenannten "Global Jihad" Camps in Pakistan und Afghanistan trainiert haben, mittlerweile für Al-Kaida ein zu wertvoller Asset geworden sind um sie gegen Britische und Amerikanische Truppen kämpfen zu lassen.
MI5 und MI6 arbeiten an einem Szenario wo junge Moslems zurück in ihre Gemeinden nach England geschickt werden, mit den Instruktionen dort geheime Zellen zu etablieren und, ohne direkten Kontakt zum Al-Kaida Generalstab, unabhängige Terror-operationen duchzuführen.

Sicherheitskanäle erwähnten "das es für Al-Kaida unwahrscheinlich sei, einen Britischen Reisepass Eigner in den Selbstmordattentätertod im Irak zu schicken, wenn er doch wesentlich wertvoller als "Schläfer" in Europa ist."
MI5 sagt es ist unmöglich zu schätzen wieviele Britische Mosleme in den letzten 10 Jahren an den Trainingscamps teilgenommen haben, oder wieviele zurück in England sind und Attacken planen.
Hunderttausende reisen jährlich von England nach Pakistan, meistens auf Familienbesuch oder geschäftlich, die Herausforderung für die Geheimdienste besteht darin festzustellen welche Reisen für solche "nefariösen" Gründe getätigt werden.
[...]

Die Sicherheitskanäle warnen auch vor der Gefahr von radikalisierten britischen Moslems welche gegenwärtig noch im Irak gegen westliche Koalitionstruppen kämpfen.
MI5 befürchtet das sich ein "Backwash" von Gewalt in britische Straßen ergießt, sobald die Britisch-geborenen "Jihadisten" aus dem Irak zurückkehren.
"Wir werden Leute sehen die im Irak ihr erstes Blut gerochen haben, die sich Erfahrungen mit Waffen und beim Bombenbasteln angeeignet haben, und die könnten schon einige Probleme verursachen..", sagte ein Sicherheitsexperte.
[...]

Lady Eliza Manningham-Buller, die Leiterin des MI5, warnte letzte Woche das es nur eine Frage der Zeit ist bevor Groß Brittanien mit einer chemischen, biologischen, oder radiologischen Waffe angegriffen wird.
Sie sagte, bis zu 1600 Terroristen sind zur Zeit mit circa 30 Terrorkomplotten "Höchster Alarmstufe" beschäftigt.
Das Representantenhaus (Whitehall) gab zu das es für MI5 unmöglich sei - es hat 2800 Angestellte - jeden Terroristenplan gegen das Land aufzudecken.
MI5 bräuchte die Größe des Stasi (die 100.000 Mann starke Geheime Staats Polizei der vormaligen DDR), nur um die Chance zu haben jede mögliche Attacke zu stoppen, und selbst dann, ist es höchst unwahrscheinlich damit Erfolg zu haben.


(orig.story, engl.)

Saturday, November 18, 2006

Thursday, November 16, 2006

cartoonist: hajjaj


IRAN: somalisches URAN ?


Man versuchte Uran von Somalia zu tauschen, und bot dafür Waffen an die Regierung des anarchistischen Landes, sagte die UN gestern.


In einem Bericht erstellt für den UN Security Council wurde festgestellt das Iran eine von sieben Nationen ist, welche das UN Waffen Embargo gebrochen haben und Waffen an die Islamischen Radikalen lieferten. Diese kontrollieren inzwischen den Süden des Landes, und auch die Hauptstadt Mogadishu.


Der Zufluß von Waffen erhöht die Chancen für einen neuen regionalen Krieg im Horn von Afrika. Er unterstreicht auch die engen Beziehungen welche die somalischen Islamisten (sie nennen sich "Supreme Council of Islamic Courts") mit anderen radikalen Regimes in der Region aufgebaut haben (spez. Iran, Syrien )


Im Bericht wurde aufgeführt das 720 Somalische Kämpfer im letzten Sommer nach Libanon gesendet wurden um dort die Hezbollah im Krieg gegen Israel zu unterstützen. Im Gegenzug schickte die Hezbollah 5 Militär-Berater für fortgeschrittenes Militär Training nach Somalia.


Der Zufluß an Waffen hat sich dramatisch erhöht in Sicht auf Menge von Waffen, Frequenz von Lieferzeit, und modernität der Waffen, steht in dem 86-seitigen Report.

Während die meisten Lieferungen aus kleinen Schusswaffen bestehen, warnt er auch: Ominöserweise, neue und modernere Waffen kommen auch nach Somalia, inbegriffen mobile surface-to-air Raketen, Multiple Raketen launchers, und zweite Generation infrared-guided anti-tank rockets (Panzerabwehrraketen)


Drei illegale Lieferungen von Teheran sind detailiert aufgeführt:

Am 25.Juli landete ein Flugzeug beladen mit Iranischen Waffen auf dem Baledogle Airport bei Mogadishu. Diese Lieferung bestand aus 1000 Maschinengewehren, 45 surface-to-air Raketen, M-79 Raketen launchers, und Landminen.


Die UN sagt: Nach ihrer Ankunft versprachen die Iraner den somalischen Islamisten mehr Waffen, aber nur im tausch gegen Uran, offenbar für den Gebrauch in Teherans Nuklear Programm.

"Während der Zeit des schreibens dieses Reports waren 2 Iraner in der somalischen Stadt Dhusa Mareb um Geschäfte verbunden mit dem Tausch von Uran für Waffen zu verhandeln", sagt der Report.


Auffindbarer Uran Deposit von Somalia sind ungefähr 6600 Tonnen, es ist der kleinste von Afrika. Aber das Land ist seit 15 Jahren in einem Zustand von Anarchie. Die Islamisten haben die Hauptstadt Mogadishu im Juni von einer Koalition von sekulären Kriegsherren erkämpft, und nun nimmt man an das sie die Regionen kontrollieren wo das Uran lagert.

Es scheint als ob Teheran sich die Schürfrechte sichert, und die Resultate kann man sehr einfach durch Mogadishus riesigen Hafen nach dem Iran verschiffen.


Sechs andere Nationen haben die Islamisten unterstützt. Irans Hauptalliierter Syrien hat 200 Somalische Kämpfer in der Guerilla Kriegsführung ausgebildet. Lybien spendete 750.000 Euro für Training und Gehälter. Andere Unterstützung kam von Ägypten, Saudi Arabien, und Djibouti. Aber die meisten Waffen kamen aus Eritrea.

Eritrea ist kein Moslem-Land aber in Konfrontation mit Äthiopien über einen Grenzkonflikt.

Eritrea hofft aus seinen größeren Nachbar Äthiopien Druck auszuüben indem es die Somalischen Islamisten unterstützt eine regionale Macht und Verbündeter zu werden.

Eritrea hat 2500 Truppen in Somalia.


All dies verstößt gegen das UN Embargo das über Somalia verhängt wurde. Der Report wurde von 4 Experten erstellt, diese ermessen das der Waffenfluß in Somalia zum Vorteil der Islamisten verläuft und deshalb sind sie: "the most powerful force in Somalia"


(orig.story engl.)
http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2006/11/16/wsomalia16.xml




Wednesday, November 15, 2006

Jihad in Afrika


N'Djamena.
Die Regierung des Chad hat im fast ganzen Land den Ausnahmezustand erklärt nachdem Gefechte zwischen Arabern und Nicht-Arabern ausbrachen bei denen ca. 300 Menschen getötet wurden. Die Gewalt in der Nachbarregion Darfur im Sudan hat sich auch in den östlichen Chad verlagert.

Khartoum.
Ungefähr 30 Menschen wurden getötet und 40 verletzt als bewaffnete Reiter auf Pferden und Kamelen ein Dorf in der Dafur Region im Sudan attackierten. Man nimmt an das es sich um Janjawid Militias handelte. Die Sudanesische Armee bestreitet einen Report an der Attacke teilgenommen zu haben.

Mogadishu.
Tausende von Bewaffneten loyal zur Somalischen Regierung besetzten die Stadt Galkayo um sich vorrückenden Islamischen Kämpfern entgegen zu stellen. Die Militias meldeten nicht von Äthiopischen Truppen unterstützt zu werden. Die Islamisten nahmen einen in der Nähe gelegenen Handelsposten ein.


Tuesday, November 14, 2006

Weltweiter Segen ?


Jihad in China


Letzte Woche Mittwoch, am 08.Nov.2006, veröffentlichten islamische Webseiten einen Video der zeigte wie Mujahedin trainierten und operierten, diesesmal im Xinjiang Distrikt im westlichen China, welcher im Video "Ost-Turkestan" genannt wird.

Der Film beginnt mit (arabischen) Text:
1. Wie der Islam in West-China eingeführt wurde.
2. Die Geografie und Demografie von Ost-Turkestan.
3. Die moderne Geschichte von Moslems in Ost-Turkestan, mit einer Betonung über Behandlung von Moslems und dem Islam seit der Etablierung des Kommunismus in China.
4. Die Umstände welche zur Gründung der Islamischen Partei in Ost-Turkestan führten.

Weiterhin präsentiert der Film Beweismaterial welches die Islamische Partei von Ost-Turkestan mit der Produktion von Bomben und Granaten verknüpft. Der Film zeigt dann 2 maskierte Mujahedin mit einer Botschaft an Moslems in Ost-Turkestan, sich in Jihad zu beteiligen um einen islamischen Staat in Ost-Turkestan zu gründen.

Die Sprecher behaupten dadurch das die Chinesische Regierung von der moslemischen Jugend verlangt sich dem Kommunismus zu unterwerfen, und so den Glauben und die Moral der moslemischen Jugend korrumpiert, müssen alle Moslems an der Jihad teilnehmen um sich von der chinesischen Macht zu befreien. Sie fügen hinzu das unter solchen Umständen Jihad nicht nur eine kommunale Pflicht unter allen Moslems sei (fard kifaya), sondern auch die persönliche Pflicht jedes einzelnen Moslems (fard`ayn), und das sie deswegen direkt an der Jihad teilnehmen (als Kämpfer), oder indirekt ( indem sie die Mujahedin unterstützen).

Die Sprecher zitieren einige Verse aus dem Koran; [9:73] "Oh Prophet, kämpfe Jihad gegen die Ungläubigen und Hypokriten, und seie du harsch mit ihnen, ihr Entkommen ist nur die Hölle, wo das Böse sie verschlingt". [60:1] Oh Gläubige, nehmt nicht meine Feinde und eure Feinde zu Freunden, ihnen Liebe anzubieten, trotzdem sie nicht an die Wahrheit glauben welche euch erreicht hat, den Botschafter fortzujagen und auch euch weil ihr an Allah glaubt, euren Herrn. Wenn ihr aber Jihad kämpft in meinem Namen und für mein Wohlwollen, sie aber heimlich noch liebt, so weiß ich doch was ihr verbergt und mit was ihr hervorkommt".

Der Video zeigt weiter einen anderen maskierten Mujahid in einer Umgebung die aussieht wie ein Trainings-camp. Er hält eine Ansprache an die Moslems von Ost-Turkestan. Hinter ihm sind weitere Mujahedin mit einer Trainings-session beschäftigt. Obwohl deren Gesichter teilweise bedeckt sind ist es offensichtlich das sie von Zentralasiatischer Abstammung sind.

Am Ende quotiert der Video eine Aussage des Gouverneurs von Ost-Turkestan: "Sollten wir wünschen diese Krise in Ost-Turkestan zu beenden, dann müssen wir die religiösen unter den Moslems vernichten. Das ist der einzige Weg um Ost-Turkestan zu kontrollieren. Die islamische Religion ist inkonsistent mit Kommunismus. Sollten wir den Islam (in Ruhe) lassen, werden wir Ost-Turkestan nicht regieren können. (Also) müssen wir alle Spuren der islamischen Religion eliminieren".


Sunday, November 12, 2006

Nachrichten aus Holland

Dan BellSaturday November 11, 2006The Guardian
The Netherlands may become the first European country to ban Muslim face veils after its government pledged yesterday to outlaw the wearing in public spaces of the niqab, or veil, and the burka, or full-length cloak covering the head.

Dan BellSonnabend November 11, 2006
Die Niederlande werden wahrscheinlich das erste Europäische Land welches den Muslim Gesichtsschleier verbieten wird. Die Regierung versprach gestern das tragen von niqab, oder Schleier, und burka, oder voller länge Umhang über den Kopf, im öffentlich-gesellschaftlichen Bereich zu verbieten .


Jihad Musik


Islamische HipHop Musiker indoktrinieren die Jugend gegen den Westen


Die Rap Gruppe Blakstone, beschuldigt Radikale Botschaft zu verbreiten, verkaufen Musik auf der Straße aus einem Minibus

HipHop-und Rap Musiker belehren junge Moslems mit Songs über den Krieg im Irak, über die Unterdrückung von Moslems, und die Gründung eines islamischen Staates, regiert durch Scharia, oder Religiöse Gesetzgebung.

Musik als "Werkzeug zur Indoktrinierung" ist von mehreren Geheimdiensten identifiziert worden. Das Phänomen begann mit der amerikanischen Gruppe "Soldiers of Allah", welche sich inzwischen aufgelöst hat, aber die Musik und Texte der Gruppe sind noch immer sehr populär auf dem Internet. Andere Gruppen in U.K., Frankreich, und den USA wurden als "beunruhigend" identifiziert. Viele gebrauchen in ihren Texten das Schimpfwort "kufur" um Nicht-mosleme zu beschreiben.

Madeleine Gruen, eine amerikanische Intelligenz Analystin, hob hervor wie die Texte der britischen Gruppe "Blakstone" einen möglichen Trend zu extremistischer Politik produzieren. M.Gruen untersuchte wie Musik, Internet Forums, Computerspiele, und Mode benutzt werden um die Jugend zu radikalisieren.

Sie sagt: "Die Musik ist sehr überzeugend, weil sie jungen Leuten Ideen vermittelt, und diese Ideen könnten motivieren um ein Jihadi zu werden. Das Material ist alles in Englisch, und verbreitet eine radikale Botschaft an urbane Populationen welche kein Arabisch oder Urdu sprechen".

Madeleine Gruen sagt Blackstone's Texte spiegeln die Meinung von Hizb ut-Tahrir (HuT), einer islamistischen politischen Bewegung

(orig.story, engl.)

http://www.timesonline.co.uk/article/0,,2-2448891,00.html

inkl. song texte (Ruf zu den Waffen?)

Das Wetter

Sunday, November 05, 2006

Zitat: Kazmi, von al-Khoei Foundation, London:

"Es ist immer ein gewisser Triumpfalismus im Islam, er hat eine imperialistische Arroganz an sich. Es ist eine Theologie über Empire. Aber wenn man kein Empire hat, dann ist irgendwas ganz schön falsch gelaufen.."
(zitiert von: Heidi Kingstone/"Foreign Bodies" The Jerusalem Report 30.Okt.2006)

(übersetzt) In Nachrichten zur Hand: 15000 randalierende Atheisten stürmten eine Zeitung nachdem man 12 leere Seiten auf dem Schreibtisch eines Cartoonisten gefunden hatte...

Sowie Libanon/Hezbollah so Gaza/Hamas:

(übersetzt) In Kriegszeiten glauben wir an Frauen und Kinder zuerst...

Thursday, November 02, 2006

November: Vatikan ist Alert !

(übersetzt:) Wir mußten das Papst-Mobil modifizieren - für die bevorstehende Reise in die Türkei .