
Wednesday, November 29, 2006
NATO will mehr Truppen

Tuesday, November 28, 2006
Hezbollah auch mit Irak Shia
Die von Iran unterstützte Hezbollah hat Truppen der Mahdi Army (Muqtada al-Sadr's Irakische Shia Militia) trainiert, berichtet ein New York Times Report die Aussagen eines senior US Intelligenz Offiziers.Sunday, November 26, 2006
Türk Pop
übersetzt:"Was bildet der Papst sich ein, zu behaupten wir sind gewalttätig ?!"
Mahdi Army übernimmt Baghdad
Anhänger des militanten Shia Geistlichen Muqtada al-Sadr übernahmen den staatlichen Fernsehsender und kündigten den Vertrag mit der Irakischen Regierung, bezeichneten Sunnis als "Terrorists", und gaben was für Zuschauer aussah wie einen "Ruf an die Waffen" aus.Nationaler Aufbau ?

In blatanter Überschreitung des von der Regierung verhängten Ausgangsverbots zur Kontrolle von sektarischer Gewalt patroullierten "Mahdi Army" Kämpfer die Distrikte Hurriya und Yarmouk zum Abend.
Die schonungslose Brutalität der Angriffe läßt befürchten, das die Attacke vom Donnerstag in der Shia Hochburg Sadr-City wobei 215 Menschen getötet wurden, das Land endgültig über den Rand zum Bürgerkrieg geschoben hat.
Amerikanische Truppen stießen auf die Militia in Sadr-City, wo man glaubt das ein seit 1 Monat entführter US-Soldat gehalten wird, aber sie waren nicht sichtbar in West-Baghdad wo die Militias ohne Einhalt randalierten und schwerste Gewalt verübten.
In einer separaten Situation feuerte ein US-Helikopter in einen Begräbniszug in Baghdad und verwundete 2 Personen. Ein Beamter vom Innenministerium erklärte das es eine Überreaktion war und zu tun hatte mit dem rituellen in die Luft schiessen bei Begräbnissen.
In der nördlichen Stadt Tal Afar welche eine große Shia Population hat, explodierte eine Triple Autobombe wobei 23 Menschen starben.
Die erzkonservative Shia Bewegung des Imams Moqtada al-Sadr, der auch die Mahdi Army kontrolliert, präsentierte eine Herausforderung an Nouri al-Maliki's schwächliche "Nationale Einheit Regierung". Der Sadr politische Block, bis jetzt der stärkste Unterstützer des Premierministers im Parlament, würde von der Regierungskoalition zurücktreten, sollte Herr Maliki nächste Woche ein geplantes Treffen mit George W. Bush durchführen.
Herr Maliki's Befürworter bestehen darauf das Treffen nicht abzusagen und observierten lautstark das Hojatoleslam al-Sadr ihnen nicht erzählen sollte was sie zu tun hätten.
Auch das Weiße Haus in Washington bestand darauf das Treffen nächste Woche in Jordanien durchzuführen.
Präsident Bush's Trip in den Mittleren Osten ist Teil einer weiteren diplomatischen Offensive, deswegen ist er gestern mit Dick Cheney nach Saudi Arabien aufgebrochen um Gespräche mit König Abdullah zu führen.
In der Öffentlicheit drückt das Weiße Hause volle Konfidenz für Herrn Maliki aus und in den Gesprächen nächste Woche wird sich der Fokus weiterhin um verbesserte Sicherheit drehen. In Privat lassen Offizielle schon von ihrer Frustration wissen das Maliki immer noch nicht mehr Truppen nach Baghdad verlegt, wo die Amerikaner immer noch zahlenmäßig überlegen sind. Mit mehr Irakischen Truppen könnten die Amerikaner schon an den Rückzug denken, und die Militias, die teilweise schon Polizei und Armee durchsetzen, könnten trotzdem unter Kontrolle gehalten werden.
Das Blutbad von gestern zeigt wie wenig Macht die Regierung in den Straßen hat. Die übelste Gewalt war im nord-westlichen Distrikt Hurriya wo Militante sich 6 Sunnis schnappten, sie mit Kerosin übergossen, und anzündeten. Dutzende von Shias fächerten über den Distrikt aus und zündeten dabei 4 Moscheen an.
Irakische Soldaten versagten die Mahdi Army zu konfrontieren, sagte Polizeikapitän Jamil Hussein, der auch meldete das 25 Sunnis getötet wurden.
Der Kampf begann in Hurriya wo Mahdi Army Kämpfer mit Kalashnikovs und Panzerfäusten eine Moschee attackierten in der sich Sunni Schützen aufhielten, sagte eine Shia Frau. Leute in den umliegenden Geschäften rannten sofort nach Hause als sie die Kugeln pfeifen hörten. Da waren so viele Mahdi Army Kämpfer, einige von ihnen waren Teenagers. Am Nachmittag habe ich 21 gezählt, mit ihren Gewehren, rennend und Deckung suchend, oder wie sie die Wände in die Luft jagen. Da war ein Mann der hielt seine Waffe mit Liebe, und der wollte kämpfen. Er hat die Sunnis verflucht und sagte:"Verdamme ihre Väter". Als das Irakische Militär bei der eingekesselten al-Mashada Moschee eintraf, versteckten die Mahdi Army Männer ihre Waffen, aber blieben in der Straße. Die Soldaten wußten das die Passanten Militias waren, aber sie taten nichts, sagte die Frau.
Britischer Soldat getötet.
(full story, engl.)
http://www.timesonline.co.uk/article/0,,2-2470842,00.html
Saturday, November 25, 2006
Djihadists international*
Ihr Ziel mag 3000 Meilen entfernt sein, aber der Reiz Märtyrer im Irak zu werden scheint für die jungen Männer von Tetouan unüberwindbar zu sein.US Intelligenz glaubt das die Marockanische Stadt, weniger als 30 Meilen von der spanischen Enklave Ceuta entfernt, ein höchst fruchtbarer Boden zum rekrutieren von Djihadisten geworden ist.
In den letzten 8 Monaten verließ eine Gruppe von jungen Männern, die alle ihren Gottesdienst in der selben Moschee abhielten, die Stadt um Selbstmordattentäter im Irak zu werden.
Nachdem man DNA Tests an ihren Leichen durchgeführt hatte, und Marockanische Behörden die Familien nach DNA samples fragten, konnte US Intelligenz die Spuren von mindestens 9 Personen welche kürzlich Selbstmordattentate ausgeführt hatten, nach Tetouan am Fuße des Rif Gebirges zurückverfolgen.
Lokale Berichte suggestieren das weitere 21 Individuen nach Baghdad aufgebrochen sind um dort Märtyrer zu werden....

Uefa: Paris-Tel Aviv (1 Toter)

Der Todesfall löste in Frankreichs Sportwelt und Politik Entsetzen aus. Innenminister Nicolas Sarkozy sagte zu dem «dramatischen Vorfall», der von der französischen Antillen-Insel Martinique stammende Schütze habe sich wiederholt als Polizist zu erkennen gegeben. «Ein Aggressor hat ihm dann einen Schlag gegen die Schläfe versetzt, ein zweiter in den Unterleib getreten, und er ist zu Boden gegangen.» Er habe seine Waffe erst gezückt, nachdem er den Umstehenden zugeschrien habe, dass er Polizist sei. Die näheren Umstände waren auch Sarkozy noch unklar.
«Das war ein Schuss aus Verzweiflung», teilte dazu die Polizeigewerkschaft Alliance mit. «Er ist von 150 aufgeheizten Typen angegangen worden, und wenn er nicht geschossen hätte, wäre er dabei draufgegangen.» Der Gewerkschaftschef Frédéric Lagache betonte, mit dem Tränengas habe der Mann sich nicht aus der Affäre ziehen können. «Er hat dann Angst um sein Leben gehabt.» Der Schütze hatte sich vor der erregten Menge in einen Schnellimbiss flüchten müssen.
«Das ist ein Bulle» und «dreckiger Neger» schrien die Angreifer, berichtete der Journalist und Augenzeuge Philippe Broussard von dem Magazin «L'Express». «Dutzende von Personen stürmten auf ihn ein und wollten ihn wegen seiner Hautfarbe angreifen», erklärte Broussard zur Frage, ob dies Notwehr in den «Minuten extremer Gewalt» gewesen sei.
Der Todesschütze ist in Polizeigewahrsam. Auch von acht Pariser Hooligans, die noch am Abend festgenommen worden waren, hielt die Polizei am Freitag noch fünf wegen «rassistischer und antisemitischer Beleidigungen» fest, teilte die Pariser Polizeipräfektur mit.
Die Polizei hat eine interne Untersuchung eingeleitet. Anhänger des Pariser Clubs sind als gewalttätig bekannt. Es kommt rund um das Prinzenpark-Stadion im Pariser Westen immer wieder zu schweren Auseinandersetzungen unter Fans, vor allem bei Spielen gegen den «Erzfeind» Olympique Marseille. Sportminister Jean-François Lamour bedauerte das «Klima der Gewalt und Spannungen», das bei manchen Spielen herrsche, und das dramatische Folgen haben könne.
Friday, November 24, 2006
Thursday, November 23, 2006
Istanbul,Türkei

Sie riefen Warnungen an Benedict: "Papst mache keine Fehler, strapaziere nicht unsere Geduld."
Tuesday, November 21, 2006
Anatolische Universität am Harz

Der klassische Deutsche Kaiser Friedrich Barbarossa (Bild) würde sich im Grabe umdrehen, wenn man ihn in einem Stück beerdigt hätte.
Aber zuvor hatte er erfolgreich zwei Schlachten gegen die Muslime in Anatolien geschlagen, und da war auch dieser Fluß, in Anatolien.
Es ist ein Deal mit der Handelskammer! von Izmir, in Anatolien, und man hofft innerhalb der nächsten zehn Jahre die Fazilitäten für mindestens 2000 "internationale" Studenten geschaffen zu haben. Um das Projekt umgehendst zu beginnen entstehen Kosten von ca. 30 mio. Euro.
In dieser Hinsicht erklärt sich die 1000-jährige Kaiserstadt Goslar bereit die Summe vorzustrecken.
(es hat zwar gedauert, aber nach ein paarhundert Jahren gibts Barbarossa's Stadt umsonst, mit 30 mio. Bonus obendrein...)
Monday, November 20, 2006
BEIT LAHIYA, Gazastreifen
Sunday, November 19, 2006
No Exit ?

Klassische Geschichte
Al-Kaida "Schläfer"-Zellen in UK

Saturday, November 18, 2006
Flugblatt: Islam - bei Austritt Mord ?
Thursday, November 16, 2006
IRAN: somalisches URAN ?
(orig.story engl.)
http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2006/11/16/wsomalia16.xml
Wednesday, November 15, 2006
Jihad in Afrika

Die Regierung des Chad hat im fast ganzen Land den Ausnahmezustand erklärt nachdem Gefechte zwischen Arabern und Nicht-Arabern ausbrachen bei denen ca. 300 Menschen getötet wurden. Die Gewalt in der Nachbarregion Darfur im Sudan hat sich auch in den östlichen Chad verlagert.
Tuesday, November 14, 2006
Jihad in China

Letzte Woche Mittwoch, am 08.Nov.2006, veröffentlichten islamische Webseiten einen Video der zeigte wie Mujahedin trainierten und operierten, diesesmal im Xinjiang Distrikt im westlichen China, welcher im Video "Ost-Turkestan" genannt wird.
Der Film beginnt mit (arabischen) Text:
1. Wie der Islam in West-China eingeführt wurde.
2. Die Geografie und Demografie von Ost-Turkestan.
3. Die moderne Geschichte von Moslems in Ost-Turkestan, mit einer Betonung über Behandlung von Moslems und dem Islam seit der Etablierung des Kommunismus in China.
4. Die Umstände welche zur Gründung der Islamischen Partei in Ost-Turkestan führten.
Weiterhin präsentiert der Film Beweismaterial welches die Islamische Partei von Ost-Turkestan mit der Produktion von Bomben und Granaten verknüpft. Der Film zeigt dann 2 maskierte Mujahedin mit einer Botschaft an Moslems in Ost-Turkestan, sich in Jihad zu beteiligen um einen islamischen Staat in Ost-Turkestan zu gründen.
Die Sprecher behaupten dadurch das die Chinesische Regierung von der moslemischen Jugend verlangt sich dem Kommunismus zu unterwerfen, und so den Glauben und die Moral der moslemischen Jugend korrumpiert, müssen alle Moslems an der Jihad teilnehmen um sich von der chinesischen Macht zu befreien. Sie fügen hinzu das unter solchen Umständen Jihad nicht nur eine kommunale Pflicht unter allen Moslems sei (fard kifaya), sondern auch die persönliche Pflicht jedes einzelnen Moslems (fard`ayn), und das sie deswegen direkt an der Jihad teilnehmen (als Kämpfer), oder indirekt ( indem sie die Mujahedin unterstützen).
Die Sprecher zitieren einige Verse aus dem Koran; [9:73] "Oh Prophet, kämpfe Jihad gegen die Ungläubigen und Hypokriten, und seie du harsch mit ihnen, ihr Entkommen ist nur die Hölle, wo das Böse sie verschlingt". [60:1] Oh Gläubige, nehmt nicht meine Feinde und eure Feinde zu Freunden, ihnen Liebe anzubieten, trotzdem sie nicht an die Wahrheit glauben welche euch erreicht hat, den Botschafter fortzujagen und auch euch weil ihr an Allah glaubt, euren Herrn. Wenn ihr aber Jihad kämpft in meinem Namen und für mein Wohlwollen, sie aber heimlich noch liebt, so weiß ich doch was ihr verbergt und mit was ihr hervorkommt".
Der Video zeigt weiter einen anderen maskierten Mujahid in einer Umgebung die aussieht wie ein Trainings-camp. Er hält eine Ansprache an die Moslems von Ost-Turkestan. Hinter ihm sind weitere Mujahedin mit einer Trainings-session beschäftigt. Obwohl deren Gesichter teilweise bedeckt sind ist es offensichtlich das sie von Zentralasiatischer Abstammung sind.
Am Ende quotiert der Video eine Aussage des Gouverneurs von Ost-Turkestan: "Sollten wir wünschen diese Krise in Ost-Turkestan zu beenden, dann müssen wir die religiösen unter den Moslems vernichten. Das ist der einzige Weg um Ost-Turkestan zu kontrollieren. Die islamische Religion ist inkonsistent mit Kommunismus. Sollten wir den Islam (in Ruhe) lassen, werden wir Ost-Turkestan nicht regieren können. (Also) müssen wir alle Spuren der islamischen Religion eliminieren".
Sunday, November 12, 2006
Nachrichten aus Holland
The Netherlands may become the first European country to ban Muslim face veils after its government pledged yesterday to outlaw the wearing in public spaces of the niqab, or veil, and the burka, or full-length cloak covering the head.
Dan BellSonnabend November 11, 2006
Die Niederlande werden wahrscheinlich das erste Europäische Land welches den Muslim Gesichtsschleier verbieten wird. Die Regierung versprach gestern das tragen von niqab, oder Schleier, und burka, oder voller länge Umhang über den Kopf, im öffentlich-gesellschaftlichen Bereich zu verbieten .
Jihad Musik
Die Rap Gruppe Blakstone, beschuldigt Radikale Botschaft zu verbreiten, verkaufen Musik auf der Straße aus einem Minibus
HipHop-und Rap Musiker belehren junge Moslems mit Songs über den Krieg im Irak, über die Unterdrückung von Moslems, und die Gründung eines islamischen Staates, regiert durch Scharia, oder Religiöse Gesetzgebung.
Musik als "Werkzeug zur Indoktrinierung" ist von mehreren Geheimdiensten identifiziert worden. Das Phänomen begann mit der amerikanischen Gruppe "Soldiers of Allah", welche sich inzwischen aufgelöst hat, aber die Musik und Texte der Gruppe sind noch immer sehr populär auf dem Internet. Andere Gruppen in U.K., Frankreich, und den USA wurden als "beunruhigend" identifiziert. Viele gebrauchen in ihren Texten das Schimpfwort "kufur" um Nicht-mosleme zu beschreiben.
Madeleine Gruen, eine amerikanische Intelligenz Analystin, hob hervor wie die Texte der britischen Gruppe "Blakstone" einen möglichen Trend zu extremistischer Politik produzieren. M.Gruen untersuchte wie Musik, Internet Forums, Computerspiele, und Mode benutzt werden um die Jugend zu radikalisieren.
Sie sagt: "Die Musik ist sehr überzeugend, weil sie jungen Leuten Ideen vermittelt, und diese Ideen könnten motivieren um ein Jihadi zu werden. Das Material ist alles in Englisch, und verbreitet eine radikale Botschaft an urbane Populationen welche kein Arabisch oder Urdu sprechen".
Madeleine Gruen sagt Blackstone's Texte spiegeln die Meinung von Hizb ut-Tahrir (HuT), einer islamistischen politischen Bewegung
(orig.story, engl.)
http://www.timesonline.co.uk/article/0,,2-2448891,00.html
Saturday, November 11, 2006
Friday, November 10, 2006
Wednesday, November 08, 2006
Tuesday, November 07, 2006
Monday, November 06, 2006
Sunday, November 05, 2006
Zitat: Kazmi, von al-Khoei Foundation, London:
(übersetzt) In Nachrichten zur Hand: 15000 randalierende Atheisten stürmten eine Zeitung nachdem man 12 leere Seiten auf dem Schreibtisch eines Cartoonisten gefunden hatte...


















